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CampD 2014 – 4 Tage voller Freude – mein Reise- & Erlebnisbericht (part 1)

SAM 2020 - CampD 2014 - 4 Tage voller Freude - mein Reise- & Erlebnisbericht (part 1)

Zum vierten mal fand das CampD, ein Erlebniscamp für Jugendliche im Alter von 16 bis 25, in Bad Segeberg statt. Für mich war es auch das vierte mal und es war mal wieder grandios was die Firma Novo Nordisk da auf die Beine gestellt hat.
Nach dem 2011 ja der Noro Virus das Camp so gut wie lahm gelegt hat (über 350 Fälle die in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden), war für viele von uns nicht klar, ob es überhaupt noch mal ein CampD geben wird. Doch wir wurden alle zum Jahreswechsel mit der wunderbaren Nachricht belohnt, das im Juli ein neues Camp geben wird und auch bald die Anmeldungen dazu starten sollen.
Zuerst hieß es “Februar 2014”, dann “bald möglich”. Aus dem “bald” wurde dann der lang ersehnte 10. April 2014.

Start der Anmeldungen. Ich glaub, ich hab noch nie so schnell auf einen Link geklickt und meine Anmeldedaten in die Tastatur gehakt wie an diesem Tage. Und auch die Anmeldebestätigung, sowie das entsprechende Formular kamen Zeitnah und dann der erste kleine Schrecken….kein Flug ab Düsseldorf bzw Köln! MIST, also doch Zugfahren. Oder doch Auto?
Nun, wegen chronischem Geldmangel hab ich mich dann doch für die Zugfahrt entschieden und gestern entschieden, das ich das nächste CampD, welches hoffentlich 2017 stattfinden wird, mit dem Auto bereisen werde.

Der Tag der Abreise und die Vorvorfreude:

Ca. 1,5 Woche bevor es losging, hab ich von der Reiseagentur meine Unterlagen erhalten und die Fahrtzeiten liesen mich doch ein wenig schlucken. Bin so lange nicht mehr mit dem Zug gefahren. Aber was tut man nicht alles um am vierten CampD teilzunehmen.
Am Montag vor der Fahrt dann nach dem Sport auf zum Hauptbahnhof und die Tickets ausdrucken lassen. Beim Sport ist mir dann sogar noch der Gürtelclip von meiner Medtronicpumpe kaputt gegangen und Ersatz hatte ich nicht mehr. Also dann fix zwischen Auto abschließen und Tickets ausdrucken schnell bei Medtronic anrufen und einen (wohl bemerkt einen) neuen Clip bestellen und hoffen das dieser noch vor Mittwochmorgen 8 Uhr ankommt. Die Sachbearbeiterin am Telefon schickte mir sogar 3 (!!!) neue Clips per Express zu, da ich während des Telefonates leider die Adresse vom Camp nicht zur Hand bzw im Kopf hatte.
Dienstag schwand die Hoffnung, das die Clips noch ankommen, dafür stieg aber die Vorfreude auf die Tage in der Zeltstadt.
Nun hieß es Tasche packen. Also Packliste ausdrucken und abhacken was alles schon verpackt ist, was dann nach gefühlten 2 Stunden erledigt war.
T-Shirts? Braucht man als Betreuer nicht, da man von Novo für alle 4 Tage ein Shirt bekommt.
Moment? Betreuer? Ja ich war als Betreuer da. Als Teilnehmer wäre ich mit 31 doch ein klein wenig über das Maximalalter.

Mittwoch morgen dann auf zum Bahnhof. Meine Mutter war so nett und brachte mich hin, doch kurz bevor wir losfuhren kam der DHL Express Mensch mit einem kleinen Päckchen für mich an. MEINE CLIPS! Ein kleiner Berg ist dann doch von meinem Herzen gefallen. Und dann gings auch schon los.
Am Hauptbahnhof angekommen bekam ich gleich den ersten Schrecken: ICE nach Dortmund => 5 Minuten Verspätung! Umsteigezeit in Dortmund: 4 Minuten!
Jeder der gut in Mathe ist weiß, das dies nicht klappt.
duisburg-hbfAlso rein ins Häuschen wo zwei DB Mitarbeiter saßen und fix gefragt was ich machen soll. Zum Glück lief da gerade der RE ein und selbst das hätte ich mir sparen können, da der IC Richtung Hamburg auch noch 5 Minuten Verspätung hatte. Klasse! Einfach nur klasse.
Mittags bin ich dann endlich in Hamburg angekommen und gegen 15 Uhr dann endlich in Bad Segeberg.
Aber nach ausruhen war mir nicht. Nach einer kurzen Stärkung im großen Zelt, ging es dann auf zum Zelte aufbauen. Bei knalle Sonne und einer ordentlichen Briese.

Nach knappen 3 Stunden standen circa 550 Zelte
SAM_0003Nach dem Abendessen und dem Briefing für die folgenden 4 Tage ging es dann für uns Betreuer, Ärzte und andere “Rothemden” auf zum Zelte beziehen und dann so langsam Richtung Traumland.

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—To be continued—

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2 Comments

  • Reply
    CampD 2014 – 4 Tage voller Freude – mein Reise- & Erlebnisbericht (part 3) | Diabetes by iShinne
    19.07.2014 at 22:44

    […] Teil meines CampD 2014 – Berichtes. Wer die ersten beiden Teile verpasst hat, kann diese sich hier und hier nochmal […]

  • Leave a Reply

    error: Ah Ah Ah!!! Du hast das Zauberwort nicht gesagt

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